Toyota Proace City Verso: Ein Hochdachkombi für die ganze Familie

Toyota Proace City Verso

Ihr Lieben, vielleicht habt ihr ja über unseren Instagram-Account gesehen, dass wir die Berliner Skiferien in Österreich verbracht haben. Für uns ist das wohl eine der Top 3 Wochen im ganzen Jahr: Die Kids sind den ganzen Tag an der frischen Luft, wir genießen die Berge, das wunderschöne Panorama und das leckere Essen (hmmmmm, Kaiserschmarrn!)

Aber – und was muss man auch einfach sagen: Österreich ist von Berlin aus echt weit weg, die Autofahrt ist wirklich lang und meine Kinder waren nie gute „Autofahrkinder“. Was ich damit meine? Meine Kids haben nicht friedlich aus dem Fenster geschaut oder geschlafen, sondern vor allem gestritten und einem war immer schlecht.

Und nun kommt das zweite Aber: Es wird tatsächlich mit steigendem Alter besser! Auch, weil wir einige Dinge umgestellt haben:

  • Es gibt genügend Kopfhörer für alle – Kopfhörer zu teilen, hat sich nicht bewährt. Jeder hat also seinen eigenen. Und wenn zwei Kinder über das selbe Endgerät ein Hörspiel hören, dann UNBEDINGT zu Hause testen, ob der Verteiler noch geht.
  • Es gibt genügend Essen. Egal, was die Kinder zu Hause noch gegessen haben, zwei Kurven hinter Berlin hat der erste Hunger. Also schmiere ich Brötchen für eine ganze Kompanie und habe auch jede Menge Knabberzeug dabei.
  • Es gibt genügend Platz – denn damit fallen all die „Kannst du dich nicht so breit machen“ und „Das ist aber meine Seite“ schon mal weg. Die Formel ist easy: Umso mehr Platz, desto weniger Geschwisterstreit.

Wir testen den Toyota Proace City Verso

Und das führt mich zu der heutigen Autovorstellung: Wir hatten das Glück, mit dem Toyota Proace City Verso nach Österreich fahren zu dürfen und der Toyota ist wirklich ein super Familienauto. Wir hatten die Version mit sieben Sitzen (was bei vier Kindern ja auch notwendig ist), das heißt also mit drei Sitzreihen. In der hintersten Sitzreihe haben wir allerdings einen Sitz ausgebaut, damit wir mehr Stauraum für unser Gepäck hatten.

Was sich bewährt hat: Wir tauschen die Sitzplätze unter der Fahrt mehrmals um – so kann man die Geschwister, die sich vielleicht gerade anfangen zu streiten, räumlich auch mal etwas trennen. Unsere Neunjährige fand es in der hintersten Sitzreihe alleine allerdings so gemütlich, dass sie gar nicht tauschen wollte 🙂

Der Toyota hat allerdings auch in der zweiten Reihe drei Einzelsitze, die sich unabhängig voneinander verstellen, längs verschieben, umlegen und bei Bedarf flach im Fahrzeugboden versenken lassen, was eine hohe Flexibilität bei der Innenraumgestaltung ermöglicht – man baut sich sein Auto also genau so, wie man es braucht.

Was ich ebenfalls großartig finde: Es gibt zwei Schiebetüren, was das Einsteigen und Anschnallen mit kleineren Kindern enorm erleichtert! Außerdem verfügt das Familienauto übe eine tiefere Ladekante, was das das Beladen mit Kinderwagen, Einkaufstüten oder schwerem Gepäck ebenfalls viel leichter macht. Und obwohl Toyota Proace City Verso so viel Platz hat, fühlt es sich nicht an, als würde man einen LKW fahren. Er ist wendig, reagiert schnell, es ist viel mehr ein normales PKW-Gefühl.

In unserer Ausstattung waren ein sehr einfach zu bedienendes Navigationssystem (finde ich ja mega wichtig), Kameras fürs Einparken und natürlich all die Sicherheitssysteme, wie Geschwindigkeitsmesser, dabei. Wir haben uns rundum sicher und wohl gefühlt – ob auf verschneiten Gebirgspässen oder beim Überholen auf der Autobahn.

Unser Fazit: Der Toyota Proace City Verso ist ein toller Hochdachkombi, der für Familien super geeignet ist. Es gibt ihn als Benziner, als Diesel oder als Elektro (dann bietet er bietet eine Leistung von 136 PS (100 kW) und eine WLTP-Reichweite von bis zu 330 km). Mit einem Preis ab 24.265,00 € ist er auch deutlich günstiger als viele andere Familienautos. Für uns waren die Fahrten im Toyota Proace City Verso so angenehm, dass wir die Rückreise tatsächlich in einem Rutsch geschafft haben…

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2 comments

    1. Liebe Liz, nein, hatten alles im Kofferraum. Da wir vor Ort eine Waschmaschine hatten, habe ich nicht soooooo viele Klamotten eingepackt, weil ich wusste, dass wir einmal waschen können. Hat alles gut reingepasst!

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