Knowunity: Von der Lernzettel-Plattform zum Schüler-Tutor

Lernzettel

Ihr Lieben, als neulich meine Söhne vor einer Klausur standen, die sie herausforderte, stand plötzlich die große Schwester da und brachte ihnen ihre Lernzettel vorbei… ab da fluppte es. Was hier im Kleinen passiert ist, bietet die Lern-App Knowunity – zusammengesetzt aus „know“ (Wissen) und „unity“ (Einheit) im GANZ großen Rahmen. Allein in Deutschland nutzt uns jeder dritte Schüler aktiv – und weltweit sind es bereits über 30 Millionen

Und gerade jetzt, da die Halbjahreszeugnisse durch sind, fragt ihr euch als Eltern vielleicht auch grad, was euren Kids noch helfen könnte, um schulisch voranzukommen. Und da kommt Knowunity wirklich wie gerufen! Und ganz vielleicht nutzen eure Kinder das sogar schon, ohne dass ihr davon wisst, fragt sie mal.

Das Tollste daran ist nämlich nicht nur ihr lebensnaher Zugang zum Lernen und ihre Entwicklung von der Lernzettel-Plattform hin zum lernzettelbasierten KI-Tutor (der sich der mehr als 4 Millionen eingespeisten Lernzettel in verständlicher Jugendsprache bedient und sie auf fachliche Richtigkeit überprüft), sondern die Entstehungsgeschichte.

Gegründet wurde Knowunity von fünf 18jährigen Studierenden, denen Lernhilfen VON SchülerInnen FÜR SchülerInnen fehlte. Ihr Ziel war es, Schule so einfach wie möglich zu machen. Das Motto, das sie antrieb: Schule darf Spaß machen! Wir haben mal bei den MacherInnen nachgefragt, wie sie sich erklären, warum Knowunity so durch die Decke geht unter SchülerInnen.

Ihr Lieben, in nur fünf Jahren seit der Gründung habt ihr es mit Knowunity zu Europas beliebtestem Lernbegleiter gebracht. Wie habt ihr das geschafft?

KnowunityScreen

Als Schüler haben wir gemerkt, dass die wirklich guten Erklärungen oft nicht aus dem Schulbuch kamen, sondern von anderen Schülern in unseren Klassen-Chats – Lernzettel, die auf Augenhöhe erklärt waren und wirklich weitergeholfen haben. Deshalb haben wir Knowunity von Anfang an so gebaut, wie Gen Z lernen will:

Die besten Schüler einer Klasse laden ihre Lernzettel hoch, andere können damit lernen, Likes und Kommentare geben, Fragen stellen – in einem Format, das Lernen zu etwas Gemeinschaftlichem macht. Das hat sich dann wie ein Lauffeuer verbreitet, weil es ein echtes Problem gelöst hat. Schüler haben anderen Schülern davon erzählt. Dieser authentische Kern – von Schülern für Schüler – ist bis heute unsere DNA und der Grund, warum uns Millionen die Entwicklung ihrer Noten anvertrauen.

Ihr habt eure Lernplattform extrem weiterentwickelt, hin zu einem umfassenden Lernbegleiter, der Schülerinnen wirklich täglich unterstützt – bei Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitung, Lernorganisation und allem, was im Schulalltag anfällt. Wie sieht das konkret aus?

„Von Anfang an hatten wir die Vision, den täglichen Lernbegleiter für 1 Milliarde Schüler weltweit zu bauen. Durch die Entwicklungen im Bereich KI ist personalisiertes Lernen auf ein völlig neues Level gehoben worden und unsere Millionen geprüften Lernzettel von Top-Schülern waren dafür die perfekte Grundlage.

Genau für diesen Moment haben wir unseren KI-Lernbegleiter ‚Knowunity AI‘ entwickelt. Sie arbeitet auf Basis dieser Millionen Lernzettel UND den offiziellen Lehrplänen aller Bundesländer. Das bedeutet, unsere KI erklärt die Dinge nicht wie ein trockenes Schulbuch, sondern auf Augenhöhe, so, wie es ein Mitschüler erklären würde, der das Thema wirklich verstanden hat. Sie nutzt die Erklärweisen und Beispiele, die sich bei Millionen anderer Schüler bereits bewährt haben.

Gleichzeitig stellen wir durch die Lehrpläne sicher, dass alles fachlich korrekt und relevant für die Prüfungen ist. Es ist also kein einfacher Antwort-Bot, sondern ein echter Lernbegleiter, der wirklich versteht, wie Schüler ticken. So wird Knowunity von der größten Bibliothek an geprüften Lernzetteln zu einem persönlichen, interaktiven Tutor der Schüler:innen wirklich proaktiv beim Lernen begleitet.“

Könnte man sagen, dass Knowunity unsere Kinder in die Selbstwirksamkeit bringt? Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen?

Absolut, das ist der Kern! Wir wollen auf keinen Fall eine App sein, bei der man nur schnell abschreibt. Der „Aha-Moment“ ist das, was zählt. Unser KI-Lernbegleiter ist darauf trainiert, nicht einfach die Lösung zu verraten, sondern den Weg dorthin zu erklären. Es stellt Rückfragen wie ein guter Lehrer, um sicherzugehen, dass das Konzept wirklich sitzt, oder kreiert Lernpläne & Übungsaufgaben. Wenn ein Kind dann merkt: „Krass, ich hab’s selbst verstanden!“, ist das ein riesiger Schub für das Selbstvertrauen.

Seht ihr euch als Alternative oder als Ergänzung zu klassischer Nachhilfe?

Beides und das ist das Einzigartige daran. Für viele Familien ist Nachhilfe für 40-50 € pro Stunde einfach nicht drin. Für sie sind wir eine bezahlbare Alternative, die sicherstellt, dass ihr Kind nicht den Anschluss verliert. Für andere, die vielleicht schon einen Tutor haben, sind wir das perfekte Sicherheitsnetz. Der Tutor ist eine Stunde pro Woche verfügbar, aber was ist mit den restlichen Tagen? Knowunity ist der Stresskiller für die täglichen Fragen und die Panik am Abend vor der Prüfung – und zwar für jedes Fach. Wir sind die flexible Lösung, die sich dem Leben der Familien anpasst, nicht umgekehrt.

Wie kann ich als Elternteil konkret nachvollziehen, dass sich die Investition lohnt?

„Das ist wahrscheinlich die wichtigste Frage überhaupt und wir geben Ihnen drei konkrete Sicherheiten:

1. Die ehrlichste Jury der Welt: die Schüler selbst. Millionen von ihnen nutzen Knowunity nicht, weil ihre Eltern es sagen, sondern weil sie es wollen. Dieses riesige Vertrauen von der Zielgruppe selbst ist der stärkste Beweis, dass wir ein Lern-App anbieten, das im echten Leben ankommt und genutzt wird.

2. Unser einzigartiger Ansatz. Unsere KI lernt nicht aus irgendeinem trockenen Schulbuch, sondern aus Millionen von Lernzetteln, die von Top-Schülern erstellt wurden. Sie erklärt Themen also so, dass es bei Gleichaltrigen wirklich ‚Klick‘ macht – ein System, das sich durch den Erfolg von allen Nutzern selbst optimiert.

3. Sie müssen uns nicht blind vertrauen Sie sehen die Fortschritte schwarz auf weiß. Das ist für viele Eltern entscheidend: Mit Knowunity Pro erhalten Sie wöchentliche Updates per E-Mail. Darin sehen Sie ganz konkret, woran Ihr Kind gearbeitet hat und welche Themen es vertieft. Das gibt Ihnen nicht nur die Gewissheit, dass Ihre Investition es wert ist, sondern auch eine tolle, positive Grundlage, um mit Ihrem Kind über die Schule zu sprechen – ganz ohne Druck.

Wie sind die Rückmeldungen, die ihr von den Nutzerinnen, aber auch von deren Eltern bekommt?

Das beste Feedback zeigt sich darin, dass jeder dritte Schüler in Deutschland Knowunity nutzt. Das ist für uns der größte Vertrauensbeweis. Aber was uns wirklich antreibt, sind die persönlichen Nachrichten, die wir jeden Tag bekommen. Schaut einfach selbst:“

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„Dabei fallen uns immer wieder zwei Dinge auf:“

  1. Konkrete Erfolge: Schüler verbessern sich oft um mehrere Notenstufen – von einer 4 auf eine 2 in Mathe oder von einer 3,3 auf eine 1,9.
  2. Entlastung für die ganze Familie: Unser Lieblingsfeedback kommt aber von Eltern, die schreiben: „Ich musste meinen Sohn echt zur Nachhilfe zwingen, aber seitdem wir gewechselt sind, bin ich endlich nicht mehr die nervige Mama.“ Oder: „Seit wir das nutzen, muss ich nicht mehr 2x die Woche zur Nachhilfe fahren.“

Am Ende ist es genau diese Kombination von erfolgreichen, selbstbewussten Kindern und entspanntere Eltern, die uns jeden Tag antreibt.

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8 comments

  1. Gestern gab es hier einen Kommentar einer Physiklehrerin, die auf Fehler und fachliche Ungenauigkeiten auf einem der gezeigten Lernzettel hingewiesen hat. Wo ist dieser Kommentar hin verschwunden?
    Werden hier unliebsame Kommentare wieder gelöscht, wenn sie den Werbenden nicht zusagen?

    1. Der Kommentar bezog sich auf einen unserer Lernzettel, den wir zur besseren Bebilderung zum Artikel gepackt hatten. Den haben wir rausgenommen.

    2. Danke, Eva! Das war mein Kommentar, und ich habe mich auch gewundert. Übrigens: Fehlerhafte Lernzettel nicht mehr abzubilden macht die Lernzettel nicht richtig. Ich bin immer noch der Meinung, dass der am meisten lernt, der seine Lernzettel selbst schreibt.

  2. Mein Stand von KI ist, dass sie nicht auf fachliche Richtigkeit prüfen kann. Da sie nur das nächst wahrscheinlichste Wort berechnet und nicht in den Inhalt ihrer Sätze versteht. In meinem Mathe- und Physikunterricht zeige ich regelmäßig KI-Fehler um den blinden Glauben zu zerstören, der KI‘s ungerechtfertigter Weise gegenüber gebracht hat.
    Wenn die Gründer_innen der Plattform nicht den heiligen Gral der künstlichen Intelligenz gefunden haben, bezweifle ich stark, dass alle Lernzettel geprüft sind.
    Allerdings ist es sinnvolles eigenes Lernen verständliche Lernzettel zu nehmen und an ordentlichen Quellen gegenzuprüfen.

    1. Hey,

      wir sichern die Qualität unserer Lerninhalte durch ein mehrstufiges, technologie-gestütztes System. Unsere Large Language Modelle überprüfen die Inhalte kontinuierlich auf fachliche Richtigkeit und wurden auf einer Wissensbasis trainiert, die über mehrere Jahre durch manuelle Experten-Checks verifiziert und an die offiziellen Lehrpläne angepasst wurde. Dabei ist unsere KI pädagogisch darauf ausgerichtet, nicht nur Antworten zu liefern, sondern den Lösungsweg zu erklären, um echte „Aha-Momente“ zu schaffen. Zusätzlich analysieren wir in der App kontinuierlich, wie gut die Lerninhalte bei den Schülern ankommen. Inhalte, die sich als besonders hilfreich erweisen, werden prominenter ausgespielt, während wir für jedes Fach die besten Materialien als „Top-Inhalte“ kuratieren. Wir kombinieren also smarte, trainierte Technologie mit einem datengestützten Feedback-Loop aus der App, um eine verlässliche und pädagogisch wertvolle Lernhilfe zu schaffen.

      Liebe Grüße,
      Ihr Knowunity-Team

      1. Der beschriebene Lernprozess der KI ist der, wie KI’s üblicherweise trainiert werden. Daraus resultiert keine Gewähr, dass sie richtig prüft.
        Das Prüfen, wie gut Lerninhalte bei Schülern ankommen ist sinnvoll, aber nicht ausreichend. Es sollte bekannt sein, dass einfache Formulierungen bevorzugt werden, die die Komplexität einiger Themen nicht ausreichend wiedergeben. Auch wenn der Weg über einfache Formulierungen zum lernen sinnvoll ist, ist es doch bisweilen nicht das Ziel.

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