Weihnachten feiern – mit den Schwiegereltern oder ohne?

Weihnachten

Foto: Freepik

Ihr Lieben, Weihnachten ist gar nicht mehr so lange hin und sicherlich macht ihr euch auch schon Gedanken, wie ihr die Feiertage verbringt. So auch Julia, die uns heute von ihrem Zwiespalt erzählt…

Ich bin nie gut genug an Weihnachten…

„Mein Name ist Julia, ich bin seit 3 Jahren verheiratet und wir haben einen zweijährigen Sohn. Meine eigenen Eltern sind schon tot, sodass mein Sohn also nur von einer Seite her Großeltern hat. Und um genau diese, also meine Schwiegereltern, geht es.

Mein Mann und ich haben sehr unterschiedliche Backgrounds. Meine Eltern waren Arbeiter, wir hatten nie viel Geld. Ich bin in einer winzigen Wohnung aufgewachsen, war viel auf mich alleine gestellt, weil meine Eltern immer gearbeitet haben – und mein Vater leider danach sehr oft in der Kneipe war. Ich war als Kind nie im Urlaub, nicht im Theater, nicht im Kino. Das gab es alles nicht.

Meine Eltern haben mich nicht in der Schule unterstützen können, aber dank einer engagierten Lehrerin habe ich es aufs Gymnasium geschafft und dann sogar studiert. Meinen Mann habe ich dann über meinen Job kennengelernt und schnell gemerkt: Der kommt aus einer ganz anderen Familie als ich.

Seine Eltern sind beide Akademiker. Mein Mann ist mit zwei Geschwistern in einem liebevollen, großen Haus großgeworden. Seine Eltern hatten und haben sehr klare Vorstellungen für ihre Kinder – und sagen wir mal so: Ich passe nicht so wirklich in diese Vorstellung. Von Beginn an habe ich gespürt, dass sie etwas „Besseres“ für ihren Sohn wollten. Sie waren nie unhöflich mir gegenüber, aber definitiv auch nicht herzlich. Für mich ist ganz klar, dass ich nicht die Frau bin, die sie für ihren Sohn wollten.

Mein Mann ist ein mega Typ, er trägt mich auf Händen und hat mir schon oft gesagt, dass er mich dafür bewundert, was ich alles geschafft habe und dass er mich liebt. Ich habe mit ihm auch schon über mein Gefühl gesprochen, dass seine Eltern nicht zufrieden mit mir sind – dem widerspricht er immer und sagt, dass er das nicht glaubt.

Nun steht Weihnachten an und mein Mann möchte, dass seine Eltern Heiligabend zu uns kommen. Auch unser Sohn liebt seine Großeltern sehr und ich finde es auch schön, wenn ein Kind ein gutes Verhältnis zu seinen Großeltern hat. Und doch stresst mich der Gedanke daran. Ich weiß schon, dass nichts, was ich mache, gut genug sein wird. Die Deko, das Essen – von all dem haben die Schwiegereltern eine genaue Vorstellung, wie es sein soll. Und auch wenn sie es nicht direkt aussprechen, so kann ich doch sehen, dass meine Umsetzung nicht reicht.

Jetzt frage ich mich: Soll ich mich darauf einlassen – aber dann vielleicht sehr traurig sein, weil ich den ganzen Abend spüre, nicht genug zu sein? Oder lade ich die Schwiegereltern aus, nehme meinem Mann und meinem Sohn aber dadurch ein schönes Erlebnis? Zumal mein Mann das wahrscheinlich gar nicht verstehen würde… Was würdet ihr machen? Ich freue mich auf Rückmeldungen.

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15 comments

  1. Du bist nicht die Frau die sie wollten? Sie sind nicht zufrieden mit dir? Ja und ? Sie sind nicht herzlich…naja das ist manchmal auch einfach Charaktersache….manchmal passt es eben einfach nicht. Ohne dass es dabei um Wertung geht. Vllt ist die Frage eher warum dir das so wichtig ist.
    Meine SchwieMu und ich sind sehr verschieden, sehr verschieden aufgewachsen und sozialisiert. Sie findet vieles nicht gut was ich mache oder nicht mache… es gefällt ihr wahrscheinlich auch einiges am Ablauf des Weihnachtsabend bei uns nicht….aber das ist alles zweitrangig, mir und meinem Mann gefällt es so und meine SchwieMu und ich respektieren uns.

  2. Liebe Julia,
    meine Schwiegermutter mochte mich wirklich nicht. Sie war Jahrgang 27 und ich ihr einfach zu viel, zu laut, zu jung.
    Weißt du was? Es war nicht wichtig.
    Meine Kinder hat sie geliebt, bis zu ihrem Tod war sie eine Traumoma. Mehr wollte ich nicht, insofern kam ich gut mit ihr zurecht.
    Die hier vorgestellten Ideen, entweder dort zu feiern oder deinen Mann viel machen zu lassen finde ich gut.
    Dritte Variante: lass dir von ihr helfen, telefoniere und lass sie mit planen. Spann auch deinen Mann ein und lern die Familientraditionen deiner Schwiegerfamilie kennen, mit einem großen Schubs Julia mit bei.

    Und löse dich von deinen Sorgen: du bist die perfekte Schwiegertochter. Frohe Weihnachten!

  3. Liebe Julia,
    ein paar Gedanken zu deiner Situation:
    – Du hast einen tollen Mann geheiratet, aus einem liebevollen Elternhaus, wie du schreibst. Du selbst hast dies leider in deiner Kindheit nicht gehabt, was es wahrscheinlich umso schmerzhafter macht, wenn du dich von deinen Schwiegereltern nicht angenommen fühlst.
    – Das liebevolle Elternhaus deines Mannes hat mitgewirkt, dass dein Mann eine Person ist, der seine Partnerin wertschätzend und gut behandelt. Er hat sich für dich entschieden, und er findet dich toll so wie du bist. Es spielt deshalb gar keine Rolle für dein Glück, was deine Schwiegereltern von dir denken.
    – Deine Schwiegereltern, die deinen Mann gut behandelt haben, werden wahrscheinlich auch deine Kinder gut behandeln. Solange das so ist, hast du für deine Kinder das Gefunden, was dir selber vorenthalten blieb/bleibt und sehr wertvoll ist. Jackpot.
    – Deine Schwiegereltern mögen dich nicht – das mag tatsächlich so sein oder nicht. Wenn du es so fühlst, ist vielleicht etwas dran. Aber – muss es eine Role spielen? Solange sie dich nicht offen angreifen oder deffamieren, lebe einfach damit. Du bist mit deinem Mann und Kind glücklich und sie tun dir nicht wirklich etwas.
    – Für deinen Sohn wird es eine grosse Bereicherung fürs Leben sein, seine Grosseltern in seinem Leben haben zu dürfen.
    Ob nun am 24.12. oder einfach sonst, würde ich zugunsten von deinem Kind und auch deinem Mann, nicht auf die Bremse treten und mich ggfs. damit abfinden, dass sie mit dir nicht besonders herzlich sind.

  4. Liebe Autorin, sprich auf jeden Fall (ohne Vorwürfe) mit deinem Mann und schildere ihm dein Gefühl. Er befindet sich u.U. auch in einem Konflikt (allein dadurch, dass er es abzuwiegeln versucht oder es tatsächlich nicht sieht) Ein Gespräch mit seinen Eltern wird in den allermeisten Fällen zu Unmut führen, weil sie sich angegriffen fühlen und es nicht verstehen. Ihr werdet sie nicht ändern können. Aber dein Mann kann seine Liebe zu dir immer wieder zeigen, er kann ggf. für dich einstehen und dich vor seinen Eltern loben, verteidigen etc. Wie massiv dies jedoch nötig ist, kann man von außen schwer beurteilen. In Bezug auf ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest gilt es hier, glaube ich, einfach abzuwägen, welche Variante für dich, deinen Mann und deinen Sohn die bessere Variante ist. (Ich spreche aus Erfahrung, wenn auch mit anderen Vorzeichen)

  5. Hallo Julia,
    ich finde es sehr schwierig einzuschätzen, ob Deine Schwiegereltern wirklich so ein Problem mit Dir haben oder ob es vielleicht nur Dein vages Gefühl ist. Könnte es am Ende nicht vielleicht so sein, dass vor allem Du selbst denkst, dass Du nicht in diese Familie passen würdest?
    Mir fehlen hier konkrete Beispiele, woran Du das festmachst, aber da steht nur, dass sie nicht besonders herzlich sind, Du vermutest, dass Ihnen die Deko, das Essen nicht gefällt. Ohne dass sie das wirklich gesagt haben. Daraufhin Dir jetzt etwas zu raten, finde ich schwierig. Behandeln sie zum Beispiel die Partner von den Geschwistern Deines Mannes anders als Dich? Könnte ja auch einfach sein, dass sie etwas gehemmte Typen sind und nicht so eine herzliche Art haben.
    Manchmal interpretiert man eigene Gefühle und Komplexe in andere hinein… Vielleicht sind es einfach nur Berührungsängste, keine Ablehnung?

  6. Hei.
    Da es offensichtlich noch nie ein Gespräch gab, wäre das vielleicht einmal ein Versuch wert. Vielleicht hast du dieses Gefühl, weil du dein Leben lang damit aufgewachsen bist. Vielleicht sehen die Schwiegereltern es gar nicht so. Aber merken ebenfalls von dir eine unbewusste Barriere. Vielleicht lässt sich das Ganze ganz einfach aus dem Weg räumen. Wenn dein Mann da vermitteln würde, wäre das vielleicht ein Gamechanger. Wenn sich dann herausstellt, dass sich dein Gefühl bewahrheitet, in welche Form auch immer, denn vermutlich wird niemand klar aussprechen, dass du nicht genug bist, aber man wird es vielleicht merken, dann kannst du auch beruhigt den Kontakt auf Distanz halten, wenn es dir damit nicht gut geht. Dann kann Weihnachten in der Kernfamilie stattfinden und dein Mann und Kind fahren am 1. oder 2. Weihnachtstag zu deinen Schwiegereltern. Du hast auch nur dieses eine Weihnachten im Jahr und kannst es dir so gestalten, wie du gerne möchtest. Natürlich mit Kompromissen für deinen Mann und dein Kind. Aber nicht mit deinen Schwiegereltern.
    Hoffentlich schöne und entspannte Feiertage für dich.

  7. Liebe Julia,
    Respekt für deinen Lebensweg.
    Vielleicht noch eine andere Sicht auf deine Situation
    Du bist Superwoman. Nein, wirklich, du bist Superwoman. 🙂
    Wie ich das so lese sehen dich deine Schwiegereltern auch als Superwoman und von Superwoman wird ohne böse Hintergedanken erwartet, dass sie alles natürlich perfekt umsetzen kann. 😉
    Unterschätze zudem nicht wie sehr es hochprivilegierte Menschen es hassen ihrer Privilegien bewusst gemacht zu werden. Alleine durch deinen Lebensweg machst du das ja. Natürlich nicht mit Absicht, aber dein Lebensweg spricht ja für dich. Es kann auch sein, dass deine Schwiegerleute so einen gewissen Minderwerdigkeitskomplex dir gegenüber haben.
    ich wünsche dir das Allerbeste
    Y

  8. Hallo Julia,

    dein Gefühl scheint ja sehr klar für ein Weihnachten in der Kernfamilie zu sprechen, und das aus gutem Grund.

    Vielleicht sieht es in vier, fünf Jahren aus irgendeinem Grund anders aus. Wenn die Basis miteinander stimmt, DANN kann man zusammen Weihnachten feiern. Aber man sollte aus meiner Sicht bloß nicht an Weihnachten versuchen, diese Basis zu schaffen. Und wie sollte das auch je klappen, wenn du anscheinend die einzige bist, die es versucht?

    Wenn du eine erwachsene Tochter hättest in deiner Lage, was würdest du ihr raten?

    Herzliche Grüße!

  9. Für mich ist die Lösung des Problems ganz einfach: feiert Weihnachten bei deinen Schwiegereltern und nicht bei euch!!!

    Deine Schwiegereltern können alles so machen wie sie es gewöhnt sind und haben möchten, dein Mann und Kind feiern mit Eltern/Großeltern und du bist stark entlastet, hast nicht das Gefühl es nicht richtig zu machen und kannst dich einfach entspannen statt die Gastgeberin zu sein. Und warum seid ihr als Eltern mit Kleinkind überhaupt für die Weihnachtsvorbeteitungen zuständig und nicht die Familienmitglider ohne Kleinkind?

    Statt die Schwiegereltern auszuladen würde ich mich wirklich dort einladen. 😉

    Andere Alternative: übertrage die Zuständigkeit für Deko und Essen auf deinen Mann und du kümmerst dich am 24. dafür um euer Kind. Ich möchte wetten, dass seine Eltern alles gaaanz toll finden, wenn er es gemacht hat. Und du genießt einen entspannten Weihnachtstag mit dem Kind.

    Einen von den beiden Alternativen würde ich machen. Du kannst deinen Mann auch wählen lassen, was er lieber mag. Dann hat er das Gefühl, dass Weihnachten genauso abläuft wie er es wollte.

  10. Liebe Julia,
    hast du schonmal versucht deine Schwiegereltern in einem ruhigen Moment darauf anzusprechen? Oder dein Gefühl mit den Geschwistern deines Mannes zu besprechen?
    Manchmal liegt ja ganz viel in unserer eigenen Interpretation…
    Schöne Weihnachten

  11. Hallo,
    also wie ich das sehe, hast freundliche höfliche Schwiegereltern. Dein Mann und Dein Sohn würden sich freuen.
    Das einzige Problem ist Dein Gefühl. Dafür kann kein anderer was dafür. Das wirst Du immer haben. Mal mehr, mal weniger. Wahrscheinlich hast Du das ja auch in anderen Lebenssituationen.

    Ich komme aus einer Einwandererfamilie, finanziell arm aufgewachsen, kann überhaupt nicht kochen.
    Ich würde nie auf die Idee kommen wegen meinem Gefühl meinen Kindern und meinem Mann das tolle Erlebnis Weihnachten in einer Großfamilie vorzuenthalten.

    Allerdings feiern wir immer bei den Schwiegereltern, dann ist alles so wie es soll und ich kann versuchen es zu geniessen.

    Ein schönes Weihnachtsfest Euch und es wird mit den Jahren leichter !

  12. Hallo, macht es Euch an Weihnachten so schön, wie ihr es mögt. Und die Schwiegereltern sind Gast. Als Gast ist es normal, wenn man sich den Gegebenheiten anpasst, wie sie beim Gastgeber sind. Vielleicht kann ja die Schwiegermutter den wichtigsten Essenspart mitbringen, da bist auch Du entlastet. Was zählt, ist dass Du mit Deinem Mann und Eurem Kind glücklich seid, den Schwiegereltern musst Du es nicht recht machen. Aber sie aufzuladen wäre auch nicht gut, weil Du ja dann Deinen beiden Lieben etwas nimmst, was sie mögen. Mach Dich frei von fremden Ansprüchen und habt ein schönes Weihnachtsfest!

    1. Lustig, dass die Schwiegermutter Essen mitbringen soll 🤣

      Mein Mann, mein Vater und mein Bruder machen das ganz hervorragend bei uns, während ich mit meinen Kindern, meiner Mutter und meinem anderen Bruder in die Kirche gehe…

      Es gibt so viele Varianten. Liebe Autorin, sprich auf jeden Fall (ohne Vorwürfe) mit deinem Mann und schildere ihm dein Gefühl. Er befindet sich u.U. auch in einem Konflikt (allein dadurch, dass er es abzuwiegeln versucht oder es tatsächlich nicht sieht) Ein Gespräch mit seinen Eltern wird in den allermeisten Fällen zu Unmut führen, weil sie sich angegriffen fühlen und es nicht verstehen. Ihr werdet sie nicht ändern können. Aber dein Mann kann seine Liebe zu dir immer wieder zeigen, er kann ggf. für dich einstehen und dich vor seinen Eltern loben, verteidigen etc. Wie massiv dies jedoch nötig ist, kann man von außen schwer beurteilen. In Bezug auf ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest gilt es hier, glaube ich, einfach abzuwägen, welche Variante für dich, deinen Mann und deinen Sohn die bessere Variante ist. (Ich spreche aus Erfahrung, wenn auch mit anderen Vorzeichen)

  13. Hallo, ehrlich gesagt sehe ich die Verantwortung hier zu einem großen Teil bei deinem Mann! Es sind seine Eltern und du als seine Ehefrau und Partnerin versuchst ihm mitzuteilen, dass du dich unerwünscht und nicht willkommen fühlst. Es wäre sein! Job seinen Eltern klar zu machen, dass sie dich so seine Partnerin akzeptieren müssen und zur Not klare Grenzen setzen. Stattdessen versuchst du hier es allen recht zu machen, allen außer dir selber.
    Evtl. sprichst du nochmal ganz klar aber auch fordernd mit deinem Partner – wie du dich fühlst und das du hier von ihm Unterstützung erwartest.

    Ich möchte jetzt nicht aus der Ferne zu kritisch über deinen Ehemann urteilen, aber, hier sehe ich ganz klar ihn in der verdammten Pflicht – es ist nicht deine Aufgabe, ihm nicht Weihnachten „verderben“ zu wollen und im Gegenzug „für den Familien Frieden“ zu leiden.

    Setzt euch hin, sprich klar mit ihm – und zur Not würde ich bei den Schwiegereltern klar eine Grenze ziehen. Sie können ja am 25. oder so kommen, weihnachtsfrühstück o.ä. aber Heimlgabend selber solltest du auch für dich so gestalten, dass du dich auch wohl fühlst.

    Denk immer daran – du bist nicht diejenige, die anderen Weihnachten „verdirbt“, wenn dann sind es deine Schwiegereltern. Du solltest dich nie schlecht fühlen, gesunde Grenzen zu setzen und für dich einzustehen. Das ist auch längerfristig für deine Kinder wichtig, vermittle nicht, dass es ok ist, den „Frieden zu wahren „ und im Gegenzug Verletzung oder Respektlosigkeit hinzunehmen

  14. Liebe Julia,
    erstens: Respekt für deinen Lebensweg.
    Ich komme auch aus einer Akademikerfamilie und habe an einer Gesamtschule unterrichtet und dort gesehen, wie viel mir im Leben geschenkt wurde. Mir ist dabei völlig die Ordnung von Menschen in „besser“ und „schlechter“abhanden gekommen, weil ich gesehen habe wie stark die Kids dort sind bei ihren Geschichten.
    Zur Weihnachtsfrage: beim lesen habe ich mich gefragt, ob es dein Gefühl ist, dass die Schwiegereltern was „besseres“für ihren Sohn wollten oder es wirklich so ist. Manchmal kam man Unsicherheit oder autismusnahes „alles soll nach den eigenen Vorstellungen laufen“ so interpretieren. Vielleicht kann dein Mann ihnen mal vorsichtig auf den Zahn fühlen und dabei auch klarstellen, wie glücklich er mit dir ist.

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