„Freiheit schmeckt mit 45 anders als mit 25“: Wie wir das Vakuum füllen

Freiheit

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Ihr Lieben, unsere Berliner Freundin Nina Müller-Peltzer hat lange beim Fernsehen und später im Marketing gearbeitet, hat dann zwei Kinder bekommen und arbeitet heute ohne Chef und in Freiheit als Psychologischer Coach (PCA®) in Berlin und Remote. Besucht sie gern mal auf ihrer Website, um noch mehr Input zu bekommen oder euch einen der begehrten Termine zu ergattern, sie wird uns hier jetzt ab und zu kleine Impulse für den Alltag liefern…hier kommt der erste:

Ach, was waren das schöne Zeiten. Die Nächte zum Tag machen, den Tag erst am Nachmittag starten, Rotwein in der WG-Küche, durchgetanzte Nächte, mit Paul flirten und mit Robbie in die Kiste, und jedes Wochenende bis 17 Uhr brunchen… Mit 25 war das Leben eben einfach noch einfach. Oder?

Klar, wir hatten viele Freiheiten, weniger Verpflichtungen, keine Fesseln. Aber wir hatten auch: nie Kohle und keine Ahnung. Keine Ahnung, ob das der richtige Studiengang war, ob wir jemals eine Familie gründen würden, ob Robbie überhaupt für mehr taugt als für heiße Nächte. Wir wussten nicht, wer wir sind und was wir können. Die Zukunft klang weit und machte oft auch Angst. Wir hatten vielleicht eine große Klappe, aber wenn einer schiefguckte, kein Selbstvertrauen. Wir dachten, wir seien erwachsen. Heute lachen wir darüber.

Heute ist Freiheit für uns was anderes. Ein Samstag ohne Termine. Einen Job zu machen, den wir können. Die Gelassenheit, niemandem mehr etwas beweisen zu müssen. Nicht mehr flirten zu müssen. Nicht mehr überzeugen zu müssen.

Klar, Thailand war schön, aber das Allgäu hat auch seine Reize. Die Bucket List ist kürzer geworden und auch die To-do-Listen – und plötzlich es da, das neue Leben: ruhiger, klarer, echter, größer.

Der Druck ist gewichen und es macht sich eine innere Ruhe und Gelassenheit breit.

Nina Müller-Peltzer
Nina Müller-Peltzer

Jetzt wissen wir, wer wir sind. Und wer wir nicht sind. Was wir wollen und was wir lieber sein lassen. Wir brauchen uns nichts mehr zu beweisen. Wir wissen, was wir können. Und das Beste daran: wenn Sicherheit kein Ziel mehr ist, entsteht Raum für Sinn.

Jetzt beginnt die spannende Phase der Selbstverwirklichung ohne Leistungspflicht. Es ist der Moment, in dem Anerkennung von außen an Bedeutung verliert und innere Freiheit zur neuen Währung wird. Die einzige Person, die wir jetzt noch beeindrucken müssen, sind wir selbst.

Mit unserer neugewonnenen Freiheit, kommt nur eine einzige Verpflichtung: Sie zu gestalten. Freiheit braucht Richtung, sonst wird sie zum Vakuum.

Ein Vakuum entsteht, wenn Energie keinen Kanal findet. Wenn wir aufhören, für andere zu funktionieren, aber noch nicht wissen, wofür wir selbst brennen. Es fühlt sich an, als stünde das Leben kurz still. Nicht, weil nichts passiert, sondern weil wir noch nicht entschieden haben, wohin die Bewegung gehen darf.

In dieser Leere kann schnell Unruhe aufkommen: Wir zweifeln, ob wir zu wenig tun, ob uns etwas fehlt, oder ob „das jetzt alles“ ist. Dabei ist dieses Innehalten kein Zeichen von Stillstand, sondern von Übergang. Aber: Wird es nicht gefüllt, verwandelt sich die Energie in Unruhe und Nervosität.

Darum ist es so wichtig, Freiheit nicht nur zu haben, sondern sie zu leben – mit kleinen Entscheidungen, die Richtung geben. Jeder bewusste Schritt, jede neue Erfahrung, jedes neugierige „Warum nicht?“ füllt das Vakuum mit Sinn.

Mein Mini-Coaching hilft, die ersten Schritte in Richtung neue Freiheit zu gehen und sie so zu gestalten, dass dein neues Ich sich darin wohl und selbstbestimmt fühlt.

Mini-Coaching: „Gestalte deine Freiheit“

Tanzen
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  1. Inventur:
    Mach zwei Spalten: Was tue ich, weil ich es will und Was tue ich, weil ich es immer getan habe.
    Alles, was in der zweiten Spalte landet, darf kritisch überprüft und gegebenenfalls gestrichen werden.

  2. Energie-Check:
    Welche deiner Routinen geben dir Kraft, und welche rauben sie dir? Ersetze eine der letzteren bewusst durch eine gänzlich neue. Sei dabei nicht zu streng, passt auch die neue nicht, darf auch sie bald ausgetauscht werden. Das ist die Freiheit, zu erkennen, wann etwas nicht für einen bestimmt ist.

  3. Freiheits-Statement:
    Ergänze den Satz: Freiheit bedeutet für mich… – und schreib ihn sichtbar irgendwo auf. Je mehr Ergänzungen, desto besser!

Freiheit ist kein Zustand, sondern eine Haltung. Und sie beginnt immer bei dir.

Wie geht es dir jetzt? Was bedeutet für dich Freiheit? Welche Freiheiten genießt du heute, die du als 25-jähriger Mensch noch nicht kanntest? Welche Themen treiben dich sonst noch um, teile sie mit uns und wir greifen sie in den nächsten Coaching-Impulsen auf.

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19 comments

  1. @Nina: auch wenn wir in der Sache nicht auf einen Nenner kommen, Dein Umgang mit Kritik ist aller Ehren wert und macht mehr Werbung für Deine Coachingkompetenzen als der Ausgangsartikel. Chapeau

  2. Mich hat die Schreibweise auch gleich extrem getriggert. Ich soll mich angesprochen fühlen, aber es passt für mich überhaupt nicht. Zwar habe ich auch studiert und in einer WG gelebt, und ich habe auch gerne Party gemacht. Aber auf der anderen Seite musste ich auch Lernen, bin durch Prüfungen gerasselt, habe gejobbt. Es war eben nicht immer alles toll und es gab schon immer Freiheiten bei gleichzeitigen Verpflichtungen. Und genauso ist mein Leben mit Mitte 40 auch noch. Von Vakuum oder Leere fühle ich mich meilenweit entfernt. Und ich ärgere mich über den Artikel, der mich wahrscheinlich einfach „mit ins Boot“ holen wollte, aber es erscheint mir nicht passend und dadurch irgendwie übergriffig.

  3. Also ich bin jenseits aller Lebensmitten und warte kopfschüttelnd auf ein Vakuum,… Gibt es dafür ein Coaching, wenn vor lauter Sinn und Zweck auf Leerlauf wartet? :-)))

  4. ich glaube eine wie ich ist da angesprochen: ich habe meine Jugebdjahre geliebt, neine kinder sind nun so gross fad Zeit frei wird, icj arbeite nur Teilzeit weiss aber zu 10ü% dss ich das auch nicht ändern möchte, also iat da plötzlich dieser genannte Raum/ Stillstand/ Umbruch.

    allerdings würde ich es auch heute noch lieben zu flirten, zu tanzen, jedes we was anderes zu machen.. also sprich: ich möchte die neu gewonnenem Freiheit am liebsten wieder mit all dem schönen von früher füllen. Aber das geht leider leider nicht so ohne weiteres.Ich fsnd es damals auch nicht schlimm nichr zu wissen, ob ich je heirate und wie, ob ich Kinder und Haus haben werde oder nicht…ich habe es einfach passieren lassen das Leben.

    Jetzt dagegen ist alles festgegahren, in der Zukunft warten sicherlich mehr gesundheitliche Probleme, der Tod der Eltern, grosse Kinder mit vielleicht grossen Problemen bei denen ich sie nicht mehr so einfach unterstützen kann… also ja ich muss mlr gut überlegen wie meine neue Freiheit gefüllt wird um wenigtens ein bisschen den Spass von früher wieder zu erfahten. da kann mir so eine Liste wie im Artikel vorgeschlagen vielleicht sogar helfen

    1. @Fantasia: das kann ich sogar auch nachvollziehen. Aber vielleicht beschreibst du die Lösung schon selbst: „das Leben passieren lassen“. Du spürst, da ist neuer Raum, ich glaube halt, es braucht weder ein Coaching, um das zu erkennen noch um ihn zu füllen.

      1. Liebe Andere S!

        ja ich geb Dir schon recht, mir wäre es auch am liebsten es passiert einfach weiter das Leben ohne grosses Eingreifen und Überlegen. Wahrscheinlich tut es das auch sowieso, ich muss nur mehr Geduld haben und warten wo sich neue Türen öffnen und sie in diesem Augenblick auch erkennen und nehmen. und mich damit abfinden , das grad ein wenig mehr Stillstand „passiert“. lg

    2. Liebe Fantasia,

      dein Kommentar hat mich richtig berührt – danke fürs Teilen!
      Ich finde schön, wie ehrlich du beschreibst, dass Freiheit sich nicht nur leicht, sondern manchmal auch leer anfühlen kann, besonders, wenn die alten Spielregeln nicht mehr passen, die neuen aber noch nicht feststehen.
      Vielleicht ist das genau der spannende Punkt: Diese Zwischenzeit. Sie will gar nicht so schnell gefüllt werden, sie will erkundet werden. Und manchmal zeigt sich das Neue erst, wenn wir wieder anfangen zu tanzen – nur diesmal zu unserer eigenen Musik.

      Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren. Und vielleicht probierst du die Liste ja wirklich mal aus – sie kann ein liebevoller Kompass sein, um rauszufinden, was dich heute lebendig macht.

      Ganz herzliche Grüße
      Nina

  5. „Ach, was waren das schöne Zeiten. Die Nächte zum Tag machen, den Tag erst am Nachmittag starten, Rotwein in der WG-Küche, durchgetanzte Nächte, mit Paul flirten und mit Robbie in die Kiste, und jedes Wochenende bis 17 Uhr brunchen… Mit 25 war das Leben eben einfach noch einfach. Oder?

    Klar, wir hatten viele Freiheiten, weniger Verpflichtungen, keine Fesseln….“
    Zitat aus dem obigen Beitrag.

    Äh nein…mit 25 stand ich fest in meinem Beruf, hatte eine 2Jährige und eine 1Jährige und viele viele Verpflichtungen.
    Mit 45 hatte ich erwachsene Kinder, bin beruflich richtig durchgestartet.

    Welches Vakuum?
    Welche Befindlichkeit soll hier mit einem „Coaching“ problematisiert werden?

    Wie weit kommen wir mit solchen dämlichen Klischees?

    Lebt Mädels, lebt einfach!!!

    1. Zitat: „Keine Ahnung, ob das der richtige Studiengang war, ob wir jemals eine Familie gründen würden, ob Robbie überhaupt für mehr taugt als für heiße Nächte.“
      Ich frage mich:
      Wenn ich mit 25 noch relativ am Anfang des Studiums stand (denn nur dann hätte ich ja noch nicht gewusst, ob es das richtige für mich ist) und Familiengründung in sehr weiter Ferne lag, wie kann ich dann mit 45 schon „wieder“ alle Freiheiten haben?
      Das funktioniert ja höchstens, wenn die Familiengründung bereits mit einem Kind abgeschlossen war. Das wäre dann jetzt ca. 15 Jahre alt.
      Ich fühle mich jedenfalls hier nicht abgeholt, denn mein jüngstes Kind ist gerade fünf, das älteste 14.

    2. Hallo Michaela,

      du hast natürlich völlig recht: das Leben sieht mit 25 nicht für jede gleich aus. Viele hatten da schon volle Verantwortung, Kinder, Job, Verpflichtungen. Ich finde, genau das zeigt, wie unterschiedlich unsere Wege sind – und dass jede von uns ihre eigene Freiheit suchen (und manchmal auch neu definieren) darf.

      Dein Satz „Lebt Mädels, lebt einfach!!!“ spricht mir aus der Seele. Und gleichzeitig weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwer es manchmal ist, den auch mutig zu befolgen. Denn da entstehen manchmal diese kleinen „Vakuum-Momente“, die ich in meinem Umfeld (und bei mir selbst) beobachtet habe und über die ich hier schreibe.

      Meine Coachingimpulse sollten nichts problematisieren. Sie sind einfach kleine, kostenlose Gedankenanstöße – zum Mitnehmen, Nachdenken oder Ignorieren, je nachdem, was gerade passt. 😉 Wenn sie jemandem helfen, ein Stück von dieser Freiheit oder Gelassenheit zurückzuholen, freut mich das einfach.

      Ich danke dir für deinen ehrlichen Kommentar – solche Perspektiven machen die Diskussion lebendig.

      Liebe Grüße
      Nina

  6. Wir alle brauchen Coaching, damit Coachende ihr Vakuum füllen können.
    Wir brauchen Werbung (auch unbezahlte gehört dazu), damit wir wissen, was uns fehlt. Damit wir erst gar nicht auf die Idee kommen zufrieden zu sein.

    1. @A: genau so wirkt es. Auch eine Form von Entmündigung, Absprache von ausreichend Selbstwirksamkeit und ein weiteres Rädchen in der Selbstoptimierungsmühle.

      1. Autsch – Entmündigung war nun wirklich nicht meine Intention. Ganz im Gegenteil: Ist doch gut, wenn jemand meine kleinen Coachingimpulse gar nicht braucht. Das heißt ja, dass vieles im eigenen Leben stimmig läuft!

        Mir ging es eher darum, diejenigen mit einem kleinen Beitrag zu unterstützen, bei denen die Dinge vielleicht nicht so leicht laufen und die sich über einen kleinen Impuls freuen, der vielleicht ein bisschen Kraft gibt oder zum Nachdenken anregt.

        Also eher als kleines Angebot, kostenlos und ohne gleich ein ganzes Coaching zu buchen – einfach da, wenn man es gerade brauchen kann. Wer es nicht braucht, lässt es liegen. Und wer mag, nimmt etwas daraus mit. Und wer dann doch Lust auf ein Coaching bekommt, darf sich natürlich trotzdem gern bei mir melden. Ganz so, wie es für jede von uns gerade passt. 😉

        Liebe Grüße
        Nina

        1. @Nina: Warum ein „wir“ wenn nicht alle angesprochen sind?
          Warum Fragen und Appelle „Tue dies und das und jenes“ an alle? (Es liegen zu lassen, wenn es einen nicht anspricht, ist auch eine Form der Anweisung.)

          1. Danke für deinen Hinweis, das ist tatsächlich ein spannender Punkt. Ich verwende das „Wir“ ganz bewusst als Stilmittel, nicht um für alle zu sprechen, sondern um das Gefühl von Gemeinsamkeit auszudrücken. Viele meiner Texte sind als Einladung gemeint, nicht als Appell – eher ein „wir könnten“ als ein „wir müssen“.

            Ich weiß, dass nicht jede sich in meinen Worten wiederfindet, so ist das ja häufig. Der eine sagt was und der andere versteht etwas ganz bestimmtes, vielleicht was anderes darunter. Sprache ist ja immer nur ein Versuch, Verbindung herzustellen. Und guck mal, hättest du mir kein Feedback gegeben, wüsste ich nicht, was worauf ich in Zukunft noch mehr achten kann. Also danke dir für dein ehrliches Feedback!
            Liebe Grüße
            Nina

  7. Alles gut und richtig: aber braucht man jetzt wirklich für noch die kleinste Lebensveränderung (Krise kann man das beschriebene Szenario ja eigentlich nicht ernsthaft nennen) ein kostenpflichtiges Coaching?
    Es kommt mir vor wie ein Mütter-Midlife-Crisis perpetuum mobile: den Müttern wird (untereinander, on Blogs und sonstwo) ein Problem generiert, das Frau dann „behandeln“ muss und will (ist ja auch me Time) und gleichzeitig werden wiederum kostenpflichtig neue Coaches (in ähnlicher Lebensphase) ausgebildet, die wiederum den Need von mehr Coachingbedürfnis vermarkten.
    (Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen coaching und ich meine auch nicht explizit diesen Artikel. Es scheint mir nur, auch hier im Blog, viel um Marketing für solche Angebote, die auch gleichzeitig den Bedarf schaffen, zu gehen)

    1. Ich frage mich auch: Kann man so verallgemeinernd wirklich von einem Vakuum in der Lebensmitte sprechen? Wenn ich zum Beispiel erst spät Kinder bekommen habe, bin ich mit Mitte 40 vielleicht auch noch gut beschäftigt. Oder ich habe einen Vollzeitjob, der mich gut auslastet. Oder pflegebedürftige Eltern. Oder alle drei Sachen gleichzeitig. Dieser Ton von „wir alle brauchen doch“ reizt mich irgendwie zum Widerspruch.

      1. Absolut, manchmal braucht es eben kein Coaching, da reicht ein kleiner Impuls.

        Ich gebe zu, vielleicht habe ich diesen Beitrag aus meiner eigenen Bubble geschrieben, weil ich es selber so empfunden habe, und weil ich vielen Frauen in meinem Umfeld sehe, denen es ähnlich geht.

        Zum „Mütter-Midlife-Crisis perpetuum mobile“ (wunderbar, den Ausdruck merk ich mir!) hab ich allerdings eine andere Perspektive: Ich glaube, man sieht so viel zum Thema Coaching, weil Selbsthilfe und Selbstfürsorge – zum Glück – in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Weil Leute es brauchen und weil es vielen hilft. Und das ist doch eigentlich was gutes, oder? Wenn es für die Themen, die uns umtreiben, greifbare Lösungen gibt und wir nicht mehr dasitzen und denken „Es geht nur mir so, und ich bin damit alleine“.

        Aber klar, es muss jede und jeder für sich wissen, was sie davon annehmen wollen. Coaching ist nicht für jedermann oder jedefrau, aber die, die es für sich entdeckt haben (so wie ich, erst als Nutzerin, heute als Coachin), kann es gute Dienste leisten.

        Danke für euer Feedback!

        Liebe Grüße
        Nina

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