Ihr Lieben, wir wissen selbst nicht, wie Nora Imlau das immer wieder schafft, aber keins ihrer Bücher gleicht dem anderen und ihre Leserinnen finden in einfach jedem Werk wieder Aha-Momente und wahrhaftige Erleichterung ihrer Alltagssituation. Ihr neues Buch Was Familie leichter macht erscheint in einer Lebensphase von Nora, in der sie fast zwei Jahrzehnte nach ihrem ersten Kind ihr 5. Baby erwartet. Dazu wollten wir selbstverständlich mehr wissen.
Liebe Nora, bei dir klingt es grad sehr aufregend, dein erstes Kind zieht aus, dein 5. Kind ist unterwegs und dein neues Buchbaby ist grad erschienen… wird dir da manchmal auch schwindelig?
Na klar, eigentlich ist das alles viel zu viel auf einmal, um es wirklich verarbeiten zu können. Aber in dieser Gleichzeitigkeit liegt auch ein ganz besonderer Zauber: So fühlt sich das reiche, pralle Leben an!
Das Buch heißt: Was Familie leichter macht und ein Kapitel widmet sich deinem berühmten Spruch „Moralisch neutral“ – magst du ihn kurz allen erklären, die ihn nicht kennen?
Sehr gerne. Der Begriff der moralischen Neutralität stammt ursprünglich von KC Davis, einer US-amerikanischen Therapeutin, die in ihrer Arbeit festgestellt hat, dass sehr viele Menschen unglaublich belastet sind von dem hohen moralischen Gewicht, das sie jeder noch so kleinen Alltagsentscheidung zuschreiben.
So haben wir zum Beispiel oft ein schlechtes Gewissen, wenn wir unsere Kleidung direkt aus dem Wäschekorb holen statt aus dem Schrank, obwohl wir damit ja niemandem schaden. Doch wir haben verinnerlicht: Gute Menschen legen ihre Wäsche ordentlich zusammen und legen sie in ihren Kleiderschrank, und fühlen uns deshalb falsch, wenn wir das nicht schaffen. Davis sagt nun: Wo wir unsere Wäsche aufbewahren, ist keine moralische, sondern eine alltagspraktische Frage – erlaubt ist, was uns gut tut.
Ich habe diesen Gedanken auf unseren modernen Familienalltag übertragen, in dem wir ja auch ständig Schuldgefühle haben – sei es, weil unsere Kinder mal wieder länger fernsehen durften oder weil es heute Dosenravioli zum Abendessen gibt. Doch auch all diese Dinge schaden niemandem, solange der Rahmen stimmt – sie sind also ebenfalls moralisch neutral.
Dieser pragmatische Blick auf Ressourcen und Entlastungsmöglichkeiten ohne übertriebenen moralischen Ballast kann Familien helfen, sich im Alltag mit ihrem Kind oder ihren Kindern aufs Wesentliche zu konzentrieren: Einen zugewandten, wertschätzenden Umgang miteinander. Wie wir unsere Kinder behandeln, ist nämlich ganz und gar nicht moralisch neutral. Da gibt es für mich sehr klare moralische Maßstäbe, wie etwa Gewaltfreiheit und Gleichwürdigkeit.
Eine Leserin, die sich für dein neues Buch interessierte, schreib dir, dass sie Sorge hat, dass es im Buch wieder wie so oft in Familienbüchern heißt, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen, sie dieses Dorf aber nicht habe…
Ja, das ist natürlich oft so ein beliebter Standard-Tipp, der in vielen Erziehungsratgebern steht: Baut euch ein Dorf! Nehmt Hilfe an! Stemmt das nicht alleine! Das ist ja auch grundsätzlich ein guter Impuls, nur haben viele Familien dieses unterstützende Dorf nun einmal einfach nicht und müssen ihren Alltag letztlich allein schaffen – und dann tut es natürlich weh, wenn man überall liest, man solle halt mal die Großeltern einspannen.
Deshalb war es mir sehr wichtig, in meinem Buch Entlastungsimpulse zusammenzutragen, die nicht von einem stützenden sozialen Netz abhängig sind, sondern die Eltern auch alleine umsetzen können – zum Beispiel auch, wenn sie zum Beispiel alleinerziehend sind und nicht auf die Unterstützung eines weiteren Elternteils zählen können.
Du sagst, manche Eltern hätten zu hohe Ideale und seien sehr verunsichert in der Erziehung, wo kommt das her und wie kannst du sie bestärken?
Ich glaube, dass es gut ist, hohe Ideale zu haben, aber wir müssen aufpassen, dass wir an unseren eigenen Ansprüchen nicht zerbrechen. Wir sind eine Elterngeneration, die sich unglaublich viel Wissen aus Entwicklungspsychologie und Hirnforschung angeeignet hat und diese Erkenntnisse in der eigenen Erziehung umsetzen will, doch dabei werden wir schnell zum Opfer unseres eigenen Perfektionismus, den uns unsere Leistungsgesellschaft eingeimpft hat. Deshalb ist es so wichtig, dass wir lernen, aus wertvollem Wissen kein starres Dogma zu machen.
Die moderne Wissenschaft kann uns helfen, einen neuen Blick auf kindliche Bedürfnisse zu entwickeln, doch im Umgang mit diesen Bedürfnissen dürfen wir ganz unbedingt unperfekt sein – das ist evolutionär so eingepreist und gewiss kein individuelles Versagen!
Du sagst: „Bindungssichere Kindheit und Dosenravioli zum Abendbrot sind kein Widerspruch“. Welche Großzügigkeiten hast du noch für uns parat?
Ach, wir dürfen als Familien so vieles tun, was sich für uns oft verboten anfühlt, weil wir in alten Glaubenssätzen gefangen sind. Wir dürfen ganze Tage im Schlafanzug verbringen und unseren Kindern mehr Medienzeit erlauben als offiziell empfohlen. Wir dürfen uns übergriffigen Anforderungen entgegenstellen, ob sie von der Schule unserer Kinder kommen oder von den Großeltern.
Wir dürfen unsere Kinder morgens im Bett unter der warmen Bettdecke anziehen oder gleich in den Klamotten für den nächsten Tag schlafen lassen. Wir dürfen weich und sanft und liebevoll sein, ohne fürchten zu müssen, unsere Kinder dadurch zu verwöhnen oder zur Unselbstständigkeit zu erziehen. Und gleichzeitig dürfen wir unsere persönlichen Grenzen wahren, „Nein“ und „Stopp“ und „Halt, ich will das nicht“ sagen und unseren Kindern auch Frustrationen zumuten. Hauptsache, die Beziehungsebene stimmt und unser Kind spürt und weiß: Hier bin ich bedingungslos angenommen, geborgen und geliebt.
Du wirbst dafür, dass wir auch unsere eigenen Kraftquellen nicht moralisch zu bewerten, wie werden wir denn unser verdammtes schlechtes Gewissen als Mutter los (oder kriegen es besser in den Griff)?
Wir neigen in unserer sehr leistungsbezogenen Gesellschaft dazu, selbst unsere Freizeitgestaltung noch nach Kriterien der Wertschöpfung zu betrachten: Deshalb gilt Sport, der ja der körperlichen Ertüchtigung dient, als moralisch höherwertiges Hobby als zum Beispiel Computerspielen. Und wenn Mütter in ihrer Freizeit nähen oder backen, fühlen sie sich weniger faul, als wenn sie schlafen oder ihre Lieblingsserie gucken. Doch unsere Pausen dienen unserer Erholung, nicht der weiteren Selbstoptimierung.
Natürlich dürfen wir in unseren Pausen joggen gehen oder Hefezopf backen, wenn uns das wirklich glücklich macht. Aber wir dürfen genauso gar nichts tun, oder am Handy daddeln, oder Hörbücher hören, oder was auch immer tun, das uns entspannt – und haben unsere Pause damit genauso gut genutzt, denn der Zweck einer Erholungsphase ist es ja gerade, keinem Zweck dienen zu müssen. Deshalb ist auch jede Freizeitbeschäftigung gleichermaßen moralisch neutral.
Du sagst „Essen ist einfach nur Essen“ und das Einschlafen der Kids muss nicht zum Schlafkrampf werden… wenn du eines in deiner Familie auf Knopfdruck leichter machen könntest, was wäre es?
Im Moment würde ich am liebsten auf Knopfdruck jeden Geschwisterstreit loswerden, weil der mich einfach sehr fordert. Gleichzeitig weiß ich, dass Kinder dabei ganz wichtige Konfliktlösungskompetenzen erwerben. Deshalb bin ich hier weiterhin Friedensvermittlerin und Kampfrichterin in Personalunion.
Das Kapitel Hobbys ohne Hintergedanken interessiert mich auch sehr, weil ich doch immer wieder mitbekomme, dass Kinder in die ein oder andere Richtung gedrängt werden und bitte auch „performen“ sollen…
Ja, so, wie es uns schwerfällt, unsere eigene Freizeit als moralisch neutral zu betrachten, bewerten wir häufig auch die Hobbys unserer Kinder nach ihrer Außenwirkung. Wir sind stolz, wenn unser Kind ein Instrument lernt oder erfolgreich eine Sportart ausübt, und schämen uns schnell für Hobbys wie Zocken, Nail Design oder meinetwegen Dark Romance Lektüre.
Dahinter stehen jede Menge Zuschreibungen von sinnvoller Freizeitgestaltung, die viel Druck in Familien tragen kann, weil Kinder natürlich spüren, wenn wir ihre Leidenschaften und Interessen mit großem Argwohn betrachten oder gar offen ablehnen. Sie fühlen sich dadurch schnell selbst abgelehnt. Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Kinder Hobbys ohne Hintergedanken betreiben dürfen, einfach, weil sie sie glücklich machen – egal, wie angesehen oder unkonventionell sie sind.
Du widmest dich im Buch auch der Liebe und der Paarbeziehung der Eltern, wie kann die zu mehr Leichtigkeit im Alltag führen?
Die Liebesbeziehung der Eltern ist der Ausgangspunkt der meisten Familiengründungen und die Basis unseres Familienlebens – zumindest am Anfang. Dann ist die Frage: Gelingt es uns, diese Liebe im stressigen Alltag am Leben zu halten und zu pflegen, oder geht sie uns im Strudel der Anforderungen verloren?
Mir ist es wichtig, zu zeigen, dass es nicht egoistisch ist, auch im turbulenten Baby- oder Kleinkindalltag der eigenen Liebesbeziehung eine große Bedeutung beizumessen und sich aktiv um sie zu kümmern, auch wenn das manchmal zu gewissen Frustrationen beim Kind führt. Es ist so kostbar, wenn Kinder miterleben, wie Eltern eine wertschätzende Liebesbeziehung miteinander pflegen. Und aus so einer gut gepflegten Beziehung kann wiederum solch eine Kraft gerade auch in schwierigen Zeiten erwachsen, das ist so eine kostbare Ressource.
Deshalb habe ich in meinem Buch zusammengefasst, was Eltern ganz konkret tun können, um sich ihre Liebe im Alltag zu bewahren. Gleichzeitig betone ich auch, dass nicht jede Beziehung es wert ist, gerettet zu werden. Wenn etwa Herabwürdigungen zum Alltag gehören oder die Liebe aus anderen Gründen verloren gegangen ist, ist es ganz wichtig, nicht wegen der Kinder zusammen zu bleiben. Eine Trennung aus einer unglücklichen Beziehung kann auch für Kinder ein großer Befreiungsschlag sein.
Was wünschst du insgesamt Familien für mehr Gelassenheit in ihrem Alltag?

Ich wünsche Familien den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen, der zu ihnen und ihrem Kind oder ihren Kindern passt. Wir müssen uns bewusst machen, dass unglaublich viele Erziehungsempfehlungen von Standard-Kindern und Standard-Eltern ausgehen. Wir sind aber unglaublich verschieden: in unseren Begabungen und Talenten, unseren Belastungsgrenzen, der Art und Weise, wie unser Gehirn und Nervensystem arbeitet.
Deswegen brauchen wir auch ganz unterschiedliche Strategien, um unser Familienleben so zu gestalten, dass es sich für alle Beteiligten gut anfühlt. Das heißt: Oft müssen wir uns befreien von Zuschreibungen, was ein Kind in welchem Alter aber nun wirklich können muss und was wir als Eltern unbedingt tun oder lassen sollten.
Und stattdessen hinschauen: Wo steht denn wirklich unser Kind? Was ist für diesen einzigartigen Menschen passend und entwicklungsgerecht, und welche Ressourcen kann ich ganz persönlich aufwenden, um ihm zu geben, was er braucht? So finden wir individuelle Wege, Familie zu sein. Und das kann sehr viel Gelassenheit und Entlastung bringen.



7 comments
Lange Bildschirmzeiten schaden dem Hirn und nehmen die Chance Sozialverhalten zu lernen oder anderes Wohltuendes zu tun, bei gleichzeitiger sehr hoher Suchtgefahr. Und das ist leider kein Einzelfall, dass Kinder viel zu viele Medien konsumieren. Deshalb bin ich auch klar dagegen, diesen Punkt genauso zu handhaben wie in Tagklamotten zu schlafen oder einen Tag die Woche Dosenravioli zu essen. (Sind bei uns Nudeln mit fertiger Tomatensoße).
Ich kann die Gedanken von tess nachvollziehen. Genau das gleiche ist mir auch durch den Kopf gegangen. Ich finde manche Ansätze im Artikel echt gut, wie z. B. Das mit der Wäsche. Ich denke auch, dass man grad bei Haushalt manchmal auch umdenken und dann Erleichterungen haben kann bzw. Effektiver ist. Bei anderen Themen wie z. B. Dem zocken kann ich es nicht nachvollziehen, weil es einen Unterschied gibt zwischen Bewegung an der frischen Luft, treffen mit Freunden oder auf der anderen Seite vor dem PC hängen. Das hat für mich auch nichts mit außenwirkung zu tun, wie angesehen die hobbies meiner Kinder bei anderen sind, sondern, dass ich für meine Kinder ein gutes heranwachsen will. Was natürlich nicht heißt, dass Kinder nicht auch mal Fernsehen dürfen. Das ist klar. Aber grad hinter handykonsum und Computerspielen ist so eine große suchtgefahr. Da kann man nicht leugnen, dass das eben nicht komplett neutral ist, finde ich. Trotzdem nehme ich mir das ein oder andere mit. Und denke, man darf Druck rausnehmen als Eltern. Dann gibt’s mal ein schnelles Essen oder fertigpizza. Das macht mich nicht als Mama aus.
Ich kann dieses Konzept von „moralisch neutral“ nicht nachvollziehen. Klar ist es in Ordnung, wenn’s mal Dosen Ravioli gibt, oder mal ein Stündchen gezockt wird. Aber es ist doch auch ganz klar, dass Sport oder Musikinstrument gesünder für Kinder ist als zocken, daddeln und Naildesign. Frisch kochen ist natürlich gesünder als Dosen Ravioli. Wenn ich joggen gehe, geht’s mir danach besser als wenn ich ne Stunde am Handy daddle. Das weiß doch jeder. Da gibt es Erfahrungswerte, und es gibt ja auch Wissenschaft dazu. Ich kann verstehen, dass man Familien entlasten möchte. Und ganz bestimmt muss man nicht immer diese gesünderen oder vernünftigeren Optionen wählen. Aber das ungesunde generell als gleichwertig mit dem gesunden darzustellen, halte ich für einen verfehlten Ansatz. Vielleicht müsste man eher das System ändern, durch das Familien heutzutage so belastet sind. Doppelte Berufstätigkeit, ständige Verfügbarkeit, Schulstress… Dass man individuell die Anforderungen in der Familie runterschraubt (an die Ernährung, an die Hobbys) kann für mich keine Lösung sein.
Sie haben Nora offenbar nicht verstanden. Natürlich kann man das alles perfekt machen, aber wenn es eben nicht immer oder nicht in allen Bereichen vermeintlich perfekt läuft, ist das auch nicht schlimm und wichtiger für ein gesundes Aufwachsen ist eben die Beziehungsarbeit als auf Teufel komm raus alles „richtig“ zu machen und dabei zu leiden bzw. den guten Kontakt zu seinen Kindern zu verlieren oder ihnen mit den überhöhten Ansprüchen sogar psychisch zu schaden.
Ich sehe das genauso wie Isa.
Die Personen, die Interessen an solchen Ratgebern bzw. einer Auseinandersetzung mit diesen Themen zeigen, sind in der Regel, diejenigen, die um all diese Aspekte wissen. In dieser Bevölkerungsschicht herrscht ein extremer Optimierungsanspruch und häufig auch ein moralisch geprägter Leistungsgedanke. Da der (Berufs-) Alltag in diesen Familien nicht durch Daddeln oder Nail-Design etc. geprägt ist, stellen diese provokanten Beispiele einfach eine Möglichkeit dar, etwas Druck herauszunehmen. Ich erlebe es häufig als Beratungslehrerin am Gymnasium, dass viele Kinder und Jugendliche durch die überhöhten Erwartungen ihrer Eltern stark belastet sind. Hier wäre eine Freizeitgestaltung, die ganz den eigenen Interessen und Vorlieben entspricht, goldwert. In Bezug auf die Dosenravioli kann ich die Kritik verstehen, da es sooo unendlich viele leckere, super einfache und dennoch gesunde Ernährungsmöglichkeiten gibt. Ich vermute aber einfach mal, dass das hier eher als Metapher zu verstehen ist.
Wer sagt, dass es nach dem Joggen besser geht?!
vielleicht hat jemand eine körperlich anstrengende Tätigkeit (evtl sogar schon an der frischen Luft)… muss man da echt noch joggen gehen?!
Ich kann da nicht automatisch etwas negatives dran finden. Kommt ja wie immer auf die Umstände an…
Ich denke auch, dass ein großer Teil der Stressoren in Familien darin wurzelt, dass eine Berufstätigkeit beider Eltern erforderlich ist. Allein schon aufgrund der ansonsten in sehr vielen Fällen drohenden Altersarmut bei Frauen im Falle einer Trennung. Aus meiner Sicht würde es viel mehr Ruhe in Familien bringen, wenn ein Elternteil – oder beide im Wechsel – über längere Zeitperioden voll für die Familie da wären. Natürlich ist auch das mit vielen Nachteilen verbunden, ganz klar. Ich möchte auch keine Vergangenheitsverklärung betreiben. In meiner Arbeit als Psychotherapeutin höre ich gerade von älteren Patienten über ihre Kindheit ganz oft Sätze wie „Meine Mutter war völlig überfordert und mein Vater war nie da, war entweder bei der Arbeit oder in seinen Vereinen“. Wenn die Realität dann so aussieht, kann es das natürlich auch nicht se
Was Nora Imlau über die Reduzierung von Ansprüchen etwa in den Bereichen Hobbys oder Ernährung sagt, fände ich persönlich eher im Bereich Konsum sinnvoll.